Life, Life Hacks

In 8 Tipps zum Frühaufsteher

Raus aus den Federn!

 

 

Hände hoch, wer von euch ist ein Morgenmuffel? Auch ich hatte vor Jahren Probleme damit, meinen Tag früh und energetisch zu starten. Mittlerweile habe ich mir jedoch einige tolle Taktiken zugelegt und kann voll stolzgeschwellter Brust behaupten, dass ich nun die Vorteile des Frühaufstehens genieße.
Ich liebe die Ruhe, die ich am Morgenhabe, das langsame Beginnen des Tages, die Dämmerung, in der alles noch still und entspannt ist.
Weil sich aber nicht jeder so leicht tut wie ich, morgens frisch aus den Federn zu kriechen, habe ich nun Tipps, euch das Verlassen des Bettes zu erleichtern.

 

Beginne den Tag mit Routine

Wer sich morgens Gedanken machen muss, was er als erstes macht, ob er jetzt Brot oder Müsli frühstückt, ob er zuerst Zähne putzen soll oder sich duscht, der hat schon verloren. Beginne den Tag mit einer Routine, handle immer nach einem bestimmten Muster. So erledigen sich manche Dinge noch im Halbschlaf wie von selbst und zeitsparend.

Schlafe am Wochenende nicht länger

Egal wie verlockend es ist, schlafe am Wochenende nicht mehr als ein, zwei Stunden länger als unter der Woche. Das bringt deinen Schlafrhythmus durcheinander, was du spätestens Montag Morgen bereuen wirst. Nutze das Wochenende lieber dazu, früher schlafen zu gehen.

 

Vermeide blaues Licht

Spätestens eine Stunde, bevor du schlafen gehst, solltest du sämtliche Bildschirme meiden. Computer, Fernseher und Smartphone strahlen blaues Licht ab und durch die Helligkeit wird die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin gehemmt.

Taste dich heran

 

Du würdest gerne ein, zwei Stunden früher aufstehen als bisher? Taste dich langsam an diese Aufgabe heran und stehen jeden Tag eine Viertelstunde eher auf – das macht den Übergang nicht ganz so unerträglich.

Snooze nicht

 

Die Snooze-Taste ist dein Feind. Nutze sie nicht! Gewöhne dir an, sofort aufzustehe, wenn der Wecker klingelt. Die kurzen Schlafphasen zwischen dem Weckergebimmel ist nämlich sowieso nicht erholsam. Du kannst dir auch den Wecker weit entfernt vom Bett hinstellen, damit du gezwungen bist, aufzustehen, um ihn auszumachen.

Bereite alles vor

 

Ähnlich wie die Morgenroutine ist dieser Tipp: Leg dir am Abend zuvor schon die Kleidung heraus, die du am nächsten Tag anziehen wirst, inklusive Socken und Unterwäsche. Wer sich dann schwuppsdiwupps nach dem Aufstehen anzieht legt sich meist nicht mehr zurück ins Bett.

 

Genieße dein Frühstück

 

Wer morgens ausgiebig und ausgewogen frühstückt ist besser für seinen Tag vorbereitet. Müsli mit Beeren, Pancakes oder ein duftendes Porridge sind außerdem etwas, wofür sich das Aufstehen lohnt.

Vorhänge auf!

 

Lass die Sonne und die frische Luft rein! Selbst wenn das Wetter draußen mies ist, macht dich das Licht trotzdem wacher. Und die Frischluft tut dir sowieso gut.