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Energy Cake – Mein Schokoriegelersatz

[Werbung] Wenn ein Müsliriegel Energy Cake heißt, dann hat er schon mal meine Kuchentiger-Aufmerksamkeit. Wenn der das Ganze dann noch eine Marke aus Österreich ist, dann spitze ich gleich nochmal begeisterter die Ohren.

Und deswegen gibt es hier und heute einen ganzen Artikel über Müsliriegel: weil der Energy Cake nämlich einer ist, der mir schmeckt, bei dem ich aber im Gegensatz zu einer Tafel Schokolade aber auch wieder nach einer kleinen Portion aufhören kann. Die Grundbasis der Riegel sind Haferflocken, die aus dem vollen Korn hergestellt werden und die dem Energy Cake seine „kuchige“ Konsistenz geben. Die kleinen Energiebomben liefern pro 100 g etwa 376-448 Kalorien – was kein Leichtgewicht ist, aber extrem lange satt hält. Oft geht es mir so, dass ich keinen ganzen Riegel auf einmal verputzen kann, sondern mir einen Teil davon für später aufteile.

 

energy cake

 

Besonders gerne nutze ich den Energy Cake als Müsliersatz. Dazu zerkrümle ich einen halben Riegel über meinem Frühstücksjoghurt und gebe noch ein bißchen Obst dazu. Den restlichen Riegel esse ich dann meist im Laufe des Vormittags, am nächsten Tag oder als Dessert. Als Schuljause finde ich den Energy Cake besonders praktisch: er sind schnell in die Tasche geschmissen, braucht keine Kühlung oder Vorbereitungszeit und kommt in knapp 20 verschiedenen Geschmacksrichtungen daher.

 

energy cake

 

Die Konsistenz ist kompakt, aber nicht zäh, erinnert wirklich an einen Kuchen und schmeckt intensiv nach der jeweiligen Geschmacksrichtung. Meine Favoriten dabei: Schoko-Banane (mit Bananenchips!), Mandel (sieht mit seiner Glasur aus wie ein Stückchen Esterhazy-Schnitte) und Gewürzkuchen, in dem Zimt, Koriander, Ingwer, Piment, Muskat und Gewürznelke für das Gefühl von Weihnachten und Keksen sorgen. Noch nicht verkosten konnte ich die Sorte Apfelstrudel, die auch im Adventskalender von Energy Cake ist.

 

energy cake

 

Für mich eine gute Alternative zum klassischen Schokoriegel, der nicht so künstlich und klebrig schmeckt und trotzdem für das „Süßigkeiten“-Gefühl sorgt – mit einem besseren Gewissen.