Pikantes

Flammkuchen mit Kürbis.

Ich hab immer noch einen ganzen Kürbis zuhause, der im Garten meiner Eltern gewachsen ist. Seit Tagen gibt es Kürbissuppe in verschiedenen Variationen: mit Zitronengras – danke an den Tipp, Sebastian!, mit Maroni, mit Apfel…

Aber langsam reicht es Herrrn Ginger. Er will was etwas Handfestes. Und so habe ich heute meinen Kühlschrank inspiziert und stellt fest, dass man mit den Restln darin noch durchaus etwas Passables hinbekommt.

Kürbisflammkuchen
Rezept für 2 kleine Flammkuchen:
Teig:

  • 250 g Mehl
  • 125 ml Wasser
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 gestrichener TL Salz

Belag:

  • 1/2 Becher Frischkäse
  • eine kleine Spalte Hokkaidikürbis
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Scheiben dünnen Speck
  • 2 EL Pinienkerne
  • frische Kräuter
  • 1 gestrichener Teelöffel Franzls Wildgewürz von Sonnentor

 Zubereitung:

  1. Zutaten für den Teig verkneten.
  2. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten.
  3. Teig in 2 Fladen auswalken und mit Frischkäse bestreichen.
  4. Kürbis mit den Sparschäler in dünne Blättchen hobeln, auf die Flammkuchen legen.
  5. Speck zerreißen und Flammkuchen damit belegen.
  6. Zwiebeln hobeln, ebenfalls Teig damit belegen, mit Wildgewürz und Salz bestreuen, Pinienkerne darübergeben.
  7. Bei 190° etwa 15 min backen.
  8. Mit frischen Kräutern bestreuen und einem guten Olivenöl besprenkeln.