Salzburg

Dinner in the Sky: Nichts für Angsthasen.

 

(Werbung) Als die Einladung zu Dinner in the Sky in meinen Posteingang flatterte, hüpfte mein Herz – um dann umso tiefer in meine Hose zu fallen. Bin ich doch nicht das mutigste Wesen, wenn es um Höhe geht.

 

Und dieses Konzept – frühstücken in 50 m Höhe – klang eine Spur zu hoch für meinen Geschmack. 50 m! Das sind mindestens 6 Einfamilienhäuser, die übereinander gestapelt sind! Da oben ist die Luft womöglich schon dünner.

 

 

Nun soll man sich aber seinen Ängsten stellen, um geläutert und umso stärker aus diesen Situationen hervorzugehen. Also ergriff ich die Chance, ließ mich in einen sehr bequemen, mit vielen Gurten versehenen Sitz schnallen und mit einem Kran am Stieglgelände in Salzburg in die Luft ziehen.

 

 

Der Koch Matthias Mackner war tiefenentspannt, sein Team ebenso, nur mein Nachbar Gerhard von Andersreisender teilte mein mulmiges Gefühl und war etwas schaumgebremster als sonst. Für dieses Foto haben wir uns zusammengerissen, um nicht wie Angsthasen bibbernd im Internet auszuscheinen.

 

 

Doch die Aussicht, die sich beim Schnabulieren dort oben in den Lüften bot, versöhnte jedoch auf der Stelle mit dem flauen Gefühl im Bauch. Der Wind spielte in unserem Haar, das getrüffelte Früshtücksei mundete und der Kaffee schmeckte dort oben sogar noch eine Spur besser als sonst.

 

 

Salzburg tat sich unter einem auf und der Blick auf die Stadt war atemberaubend. Die 50 m Höhre wirkten beinahe wie ein kleiner Hubschrauberrundflug über die Stadt – obwohl wir uns nicht bewegten.
Ein durchaus empfehlenswertes Spektakel für Schwindelfreie!

 

 

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