Fitness

Ginger wird fit: Die Kilos purzeln weiter!

(Werbung) Einen Monat ist es nun her, seit ich euch von meinen Erfolgen bei meiner Ernährungsumstellung erzählt habe. Selten habe ich auf einen Artikel so viel persönliche Rückmeldung, aufmunternde Worte und Unterstützung erfahren. Der Beistand, den mir ihr Leser gebt, ist grandios – und dafür möchte ich ganz herzlich Danke sagen. Auf dem Weg zur fitten Ginger seid ihr ein wichtiger Faktor, der mich beständig motiviert. Im Grunde seid ihr Leser die Dompteure, die meinen Schweinehund in Zaum halten.

Heute soll es ein Update geben: eine kleine Zusammenfassung der letzten vier Wochen, und eine Aufzählung der Hindernisse, auf die ich gestoßen bin und die Erfolge, die ich verbuchen konnte.

 

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Das Gewicht

Gleich eingangs klären wir die Gewichtsfrage: seit dem letzten Artikel habe ich zwei Kilo verloren. Eine gute Zahl, sollte der Gewichtsverlust doch nicht zu schnell von statten gehen, um dem Jojo-Effekt vorzubeugen und meinem Stoffwechsel nicht zu viel Probleme zu bereiten.

 

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Der Sport

Von meinem Trainer habe ich einige neue Übungen erklärt bekommen. Ich trainiere zwei- bis dreimal die Woche im vitaclub* und absolviere dort den Milonzirkel. Hier wechselt man zwischen Cardio- (4 min) und Kraftgeräten (1 min) ab und kommt auf eine Trainingszeit auf 35 min. Vorher wärme ich mich am Laufband auf, indem ich 15 min bei leichter Steigung rasch gehe. Dank dem eingebauten Fernsehgerät ziehe ich mir dabei regelmäßig Dawson’s Creek rein.

Zusätzlich habe ich nun noch mehr Kraftgeräte in meinen Trainingsplan aufgenommen: ich absolviere je zwei Sets à 10-15 Wiederholungen an der Bein- und Schulterpresse, an einem Zuggerät und einem Armadduktionsgerät.

Gerade diese Geräte haben mir anfangs gezeigt, wie untrainiert ich bin. Nach zwei Sets Armadduktion hatte ich am nächsten Tag einen Muskelkater in den Achselhöhlen, der sich gewaschen hatte und musste beinahe weinen, als Herr Ginger sich einen Spaß daraus machte, mich an dieser Stelle zu zwicken. Mittlerweile hat sich mein Körper an die Bewegung gewöhnt, ich merke aber, dass gerade mein Brustbereich einiges an Arbeit nötig hat.

Ernährungsumstellung

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Die Probleme

Letzten Monat gab es eine Woche, die aus meiner Sicht schrecklich lief. Ich feierte einen feucht-fröhlichen Samstagabend und sprach großzügig dem Alkohol zu. Erstaunlicherweise hatte ich in den Tagen darauf nicht mit einem Kater, aber mit exorbitantem Heißhunger zu kämpfen. Einige Tage lang fiel es mir schwer – um nicht zu sagen, unmöglich – auf Fettiges und Süßes zu verzichten. Auch die Menge an Essen und die Frequenz an Zwischenmahlzeiten nahm zu. Nach einer Ausschweifung wie dieser benötigt der Körper wieder einige Tage, um in Balance zu kommen und meinem Blutzuckerspiegel habe ich damit sicher nichts Gutes getan. In Zukunft werde ich mich, was Getränke beim Ausgehen angebelangt, wohl wieder auf trockenen Weißwein und geringere Mengen konzentrieren – das fällt abnehmtechnisch nicht so schwer ins Gewicht.

Seit zwei bis drei Monaten arbeite ich nun gemeinsam mit Vitaclub und Pure Life an einem fitteren Ich, und momentan fühlt es sich nach einem richtigen Weg an, den ich bereit bin, weiterzugehen. Anfangsschwierigkeiten meiner Ernährungsumstellung wurden ausgemerzt und langsam bekomme ich positive Rückmeldungen von anderen, denen eine Veränderung an mir auffällt. Diese Komplimente gehen mir runter wie Butter und spornen mich weiter an. Ich bin gespannt, wie weit mich mein Weg noch führen wird und hoffe, dass ich die Advents- und Weihnachtszeit unbeschadet überstehe. Ganz viel Unterstützung und Motivation in dieser keksgefüllten Zeit wird dankbar angenommen!

 

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*Disclaimer: Ich werde kostenlos von Vitaclub und Pure Life betreut.

Foto 1 von hier, Foto 2 von vitaclub