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7 Tipps für den Frühjahrsputz

Einen ganzen Monat Pause gab es hier – ich schick ein großes Entschuldigung an meine Leser raus und schmeiß mich gleich wieder ins Bloggetümmel, mit einer Tipp-Liste für den Frühlingsputz. Alsdann!

Jeder von euch hat bemerkt, wie kalt es gerade ist – und weigert sich womöglich wie ich selbst, unnötig vor die Tür gehen zu müssen. Aber wenn man so viel Zeit drinnen verbringt (und seien wir ehrlich, irgendwann fadisieren einen Netflix, Tv und Co. auch etwas), kommt man nicht umhin, über manch ein unordentliches Eck, staubige Oberfläche oder unaufgeräumte Lade zu stolpern. Es ist Zeit für den Frühjahrsputz!

 

To Do Liste

Ganz schlaue Menschen beginnen zuerst einmal mit einer Liste. Denn damit lässt sich die lästige Pflicht noch ein paar Minuten länger hinauszögern und man läuft nicht Gefahr, irgendetwas zu vergessen.

 

Ausmisten

Bevor es dann ans Putzen geht, verbringt man am besten einige Zeit (oder ganze Tage!) damit, die Wohnung auszumisten. Der Kleiderschrank darf auf Vordermann gebracht werden, und auch so gibt es genügend Dinge, die man entweder nicht mehr braucht oder die kaputt sind – diese werden entsorgt oder verschenkt, wenn sich andere Menschen darüber freuen. (Um hierbei etwas motivierter zu sein, kann ich euch nur empfehlen, auf YouTube ein paar Folgen Britains Biggest Hoarders beziehungsweise Hoarding Buried Alive anzusehen – wenn man sieht, welche Unordnung und Ansammlung an nichtsnutzigen Dingen dort herrscht, mistet man nur liebend gerne aus.)

 

Die richtige Richtung

Geputzt wird von oben nach unten. Sonst kann es einem passieren, dass man den Boden nach dem Abstauben nämlich nochmal saugen muss – und mehr Arbeit, als die ganze Putzerei sowieso schon macht, wollen wir uns auch nicht aufhalsen!

 

Das gute Zeug!

Mir hilft gutes Putzmittel bei meiner Motivation. Etwa die hübschen, gut duftenden Reinigungsmittel von Rituals, aber auch die biologisch abbaubaren Produkte von Method, die so gut riechen. Außerdem bin ich ein großer Fan von Dr Bronner’s, einer Allzwecksseife, die man auch zum Duschen und Haarewaschen verwenden kann. Aber auch die guten alten Hausmittel können so einiges: so hilft eine ausgepresste Zitrone gegen Kalkflecken, genausogut wie Essig, der darüber hinaus desinfizierend wirkt.

 

Die großen Maschinen

Für das Reinigen von Elektrogeräten gibt es meist eigene Mittel, etwa für den Geschirrspüler und die Waschmaschine. Dafür benötigen die Produkte meistens einen leeren Reinigungszyklus. Dies ist wichtig, damit Geschirr und Wäsche wieder vollkommen rein werden. Denn logischerweise kann eine schmutzige Maschine keine Wunder vollbringen.

Auch die Hardware ist wichtig: Ich bin ein großer Fan und Verteidiger des richtigen Besens: Pferdehaar oder Schaumstoff haben sich bei mir als besonders vielversprechend erwiesen – besonders bei den feinen Katzenhaare, die meine Milou so absondert und die täglich eine ganze Armada von Wollmäusen produzieren.

 

Frühjahrsputz

Nicht wegschauen!

Selbst beim Großreinemachen gibt es oft so manch ein Eck, das man übersieht. Bei mir ist das etwa das Backrohr, das viel zu selten eine gute Schrubberei abbekommt. Aber auch die Türmatte darf mal wieder abgesaugt und die Matratze ausgeklopft werden. Und die Blätter der Pflanzen auf der Fensterbank müssen ab und an auch abgestaubt werden!

 

Frühjahrsputz

So nah…

Apropos Matratze: Im Bett verbringst du (hoffentlich!) ein Drittel deines Tages. Grund genug, darauf zu achten, dass das Zeug, das dir so nahe kommt, auch sauber ist. Bettdecken und Kopfpolster sollte man wieder einmal waschen und durchlüften, und die Matratze sollte gründlich abgesaugt werden. Übrigens: nach spätestens zehn Jahren sollte jede Matratze ausgetauscht werden.

 

 

Nun aber ran an den Speck und voller Motivation in den Frühjahrsputz! Mit dem Fensterputzen dürft ihr übrigens waren, bis es wieder warm wird – nicht, dass sich einer meiner LeserInnen eine Lungenentzündung holt!

 

Pics via Unsplash & Pixabay