Life Hacks

Meine abendliche Küchenputz-Routine

Tipps, wie du deine Küche sauber hältst mit Bona Spray Mop*

Schon länger gab es keinen Aufräumpost mehr – die letzten Tipps aus meiner Reihe Aufräumen für Faule gab es vor einem Jahr! Es ist wieder Zeit, seiner Wohnung und seinem Haus vermehrt etwas Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, deswegen: lasst uns über unsere Küchen sprechen!

Meine Küche ist wohl keine 6 Quadratmeter groß (ich bin ganz schlecht im Schätzen von Größen, aber seid versichert – sie ist winzig!). U-förmig angelegt bieter sie jedoch allerlei Platz zum Arbeiten, allerdings für für eine Person, zwei stünden sich sofort im Weg. Die Küche war bereits in der Wohnung, als mein Mann und ich sie kauften, und ist trotzdem genau das, was ich mir selbst ausgesucht hätte: Vintage-Fliesen an der Wand, weiße Regale und einen Vollholz-Arbeitsplatte (auf der man zwar sämtliche Schnitte, heiße Kaffeemaschinenabdrücke und Kurkumaflecken sieht, die aber trotzdem Leben und Wärme ausstrahlt).

 

 

Meine Abendroutine

Als ich die Aussicht auf eine Abend-Routine für eine saubere Küche unter einem Instagrambild postete, gab es einige bestärkende und freudige Antworten. Noch vor ein paar Jahren war auch ich etwas hilflos, wenn es ans Aufräumen meiner Küche ging, bin ich doch ein wahnsinnig chaotischer Mensch, der sich beim Kochen über sämtliche Arbeitsflächen ausbreitet und selbst anschließende Zimmer mit in Beschlag nimmt. Mittlerweile halte ich mich aber manchmal an clean as you go (soll heißen: räum das Zeug gleich weg!) und habe auch sonst eine Routine, die mir hilft, morgens einen aufgeräumten Raum zu betreten.

 


 

1. Nix stehen lassen

Abends mache ich meine Arbeit fertig – ich lasse das Geschirr über Nacht nicht zum Trocknen stehen, sondern bringe die paar Minuten auf und trockne es sofort ab. Danach ist die Geschirrarbeit getan, und ich kann meine Spüle auch gleich saubermachen.

2. Feuchte Tücher

Genau dafür habe ich einen Allzweckreiniger zum Sprühen sowie universelle Reinigungstücher immer zur Hand – diese Produkte befinden sich in einer stabilen Blechkiste gleich unter der Abwasch und sind jederzeit griffbereit. Sobald ich mit dem Abwaschen fertig bin, sprühe ich etwas Reiniger auf die Oberflächen, bürste ihn mit einer  groben Bürste ein und spüle ihn wieder ab. Für schnelle Wischereien und bereits saubere Flächen reichen ein paar Wischer mit einem Allzwecktuch.

 

 

3. Den Boden säubern

Danach kehre ich meine kleine Küche. Da man von oben nach unten putzt (d.h., runterfallende Krümel landen nicht auf einem sauberen Boden), kommt das erst am Schluss dran. Sobald der Boden von Staub befreit ist, benutze ich einen Mop. Der Mop, dafür hernehme, wird von Bona* hergestellt (der Bona Spray Mop*)  und ist ein klassischer Wischer mit einem Mikrofasertuch.

Der Clou: die am Stiel befestigte Kartusche mit einem umweltfreundlichen und pH-neutralen Reiniger, der das Raumluftklima verbessert, sprüht direkt mit dem Mop Reinigungsmittel auf den Boden, sodass man keinen Eimer mit Putzwasser mehr zum Bodenwischen vorbereiten muss. Der feine Sprühnebel befeuchtet den Boden, man wischt einmal schnell drüber – perfekt für eine unkomplizierte Bodenreinigung am Abend. Seit ich den Mop, der mir zur Verfügung gestellt wurde, besitze, möchte ich das Teil nicht mehr missen. Bodenwischen geht damit so schnell, dass ich mich viel leichter dazu überwinden kann. Noch dazu ist er leicht und wendig und erreicht bei mir somit auch die Ritze unter dem Geschirrspüler (Notiz an mich selbst: ich sollte dort endlich mal eine Abdeckung montieren…).

Bona ist übrigens ein 1919 gegründetes Familienunternehmen, das Produkte für die Reinigung und Pflege von Holzfußböden produziert – die noch dazu das Raumklima verbessern. Mehr zu BONA findest du hier: https://www.bona.com/de-AT/Privatkunden

 

 

4. Der Geschirrspüler, mein Held

Jeden Abend schalte ich den Geschirrspüler ein – natürlich nicht nur für ein Glas, aus meiner Routine ergibt es sich aber, dass er abends recht gut gefüllt ist. Sowieso habe ich nur einen kleinen Geschirrspüler, der in einem Haushalt für zwei Personen beinahe zweimal täglich läuft. Morgens, wenn ich darauf warte, dass mein Kaffee fertig wird, räume ich den Geschirrspüler aus, ein Ritual, das für mich zum Aufwachen mittlerweile dazugehört.

 

 

 

5. Arbeitsflächen freiräumen

Anschließend kontolliere ich, ob die Arbeitsflächen von sämtlichen Objekten frei sind, die da nichts verloren habe: Rechnungen, Zeitungen, Kleingeld kommen an ihren angestammten Ort, Elektrogeräte, die nicht täglich verwendet werden, wandern wieder in den Schrank. Ich achte sehr darauf, dass so wenig Zeug wie möglich auf meiner Arbeitsplatte stehen bleibt, so fällt es mir sehr viel leichter, Ordnung zu halten.

 

Wer  so begeistert wie ich Boden wischen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Bona verschenkt einen Spray Mop an meine Leser. Einfach bis 24:00 am 15. Mai 2017 als über 18-Jähriger aus D, A oder CH hier oder auf Facebook kommentieren, ob ihr eher im chaotisch oder ordentlich seid.

 

GEWINNSPIEL ABGELAUFEN

Glückwunsch an:

 


*Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Bona. Wie man vielleicht merkt, bin ich ehrlich angetan von diesem Teil und stehe zu hundertprozent hinter diesem Mop – auch wenn ich niemals gedacht hätte, auf Ginger in the Basement jemals Putzmittel zu empfehlen.