Pikantes

Rezept für klassisches Brathuhn und eine etwas andere Liebesgeschichte.

Und vom ganzen Hühnerschmaus

Guckt nur noch ein Bein heraus. 

(Wilhelm Busch, Max und Moritz)

Wer bekommt nicht gerne etwas vom Liebsten geschenkt? Blumen etwa. Schmuck. Oder Schokolade. Im Hause Ginger schaut das ab und zu etwas anders aus. Manchmal bringt mir mein Mann nämlich ein Huhn mit nach Hause. Ein totes, versteht sich.
Aber ich freu mich drüber. So ein Hendl ist nicht schlecht, damit lässt sich was anfangen. Was genau, das kann man hier nun nachlesen. Mein klassisches Brathendlrezept für die Hendltiger unter euch.
Brathähnchen

Zutaten:
  • 1 Huhn/Hendl/Poularde (etwa 1-2 kg)
  • 30 g Butter
  • 1 Zitrone
  • 1 Zwiebel
  • 4 Karotten
  • Salz
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 1 TL Rosmarin
Zubereitung:
  1. Huhn waschen und trockentupfen.
  2. Außen mit der Butter bestreichen. 
  3. Salzen, mit Rosmarin und Paprika einreiben.
  4. Zitrone halbieren und in das Huhn stecken, mit einem Schaschlikspieß den Vogel verschließen.
  5. Huhn von allen Seiten anbraten.
  6. In eine ofenfeste Form geben, halbierte Zwiebel und Karotten dazulegen.
  7. Bei 220° im Backrohr ca 1h braten, ab und zu mit der Flüssigkeit, die entsteht, übergießen – Keine extra Flüssigkeit beigeben! Wird der Vogel zu dunkel, einfach wenden.