Die Welt

Die Magie von Coney Island

Coney Island

Eine Coney Island Fotostrecke

Coney Island Coney Island Coney Island

 

Ich ringe ja beinahe damit, euch diese Fotos zu zeigen. Denn: man sieht, wie schön es dort ist. Und trotzdem hat sich diese Tatsache beim gemeinen New York Touristen noch nicht durchgesprochen. Was bedeutet, dass man unter hunderten chassdidischen Juden und skateboardfahrenden Jugendlichen so ziemlich der einzige, mit einer Kamera bewaffnete Europäer ist, der dort auftaucht.

 

Coney Island Coney Island Coney Island

Wer sich in eine Zeit zurückversetzt fühlen möchte, die es so bei uns nie gab, nimmt Metro bis an den äußersten Zipfel von Brooklyn. Dort haben die Straßen dann poetische Namen wie Surf, Mermaid oder Neptune Avenue und Schmalzgebackenes oder koshere Würste von Nathans warten an Ständen darauf, gegessen zu werden.

 

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Wer mutig ist, lässt sich auf eine Fahrt im Thunderstorm ein oder nimmt die swingende Variantte des Wonderwheels, bei dem man das Gefühl hat, mit einer seiner hundert Jahre alten Gondeln abzustürzen oder ins Nichts zu gleiten.

Ebenfalls ganz lustig: sich von Zoltar die Zukunft voraussagen zu lassen oder im europäischen Karusell auf buntlackierten Pferden zu Ringelspielmusik ein paar Runden zu drehen. Seit 1904 gibt es den Vergnügungspark auf Coney Island schon, und wer mehr nachlesen will, dem empfehle ich diesen hervorragenden Wikipedia-Artikel – mir fehlen nämlich ganz einfach die Worte.

 

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